Friede, ein großes Sehnsuchtswort der Menschheitsgeschichte, bleibt immer gefährdet und erscheint eher wie eine Utopie. Eine Utopie, weil die globalisierte Welt von Entscheidungen in der Wirtschaft und der von der Wirtschaft diktierten Politik abhängig ist. Für diese Friedenserhaltung im Großen ist die Politik zuständig. Aber, Friede beginnt im Kleinen, im Denken und mit Überzeugung.
Der Kameradschaftsbund trägt seinen Teil zur Friedenserhaltung bei, indem er erinnert, was geschehen ist, weil unzufriedene Menschen der Politik "auf den Leim gegangen sind".
Mögen auch in Zukunft viele in dieser überparteilichen Organisation, die für Frieden in Freiheit eintritt und unsere Heimat mit gestaltet, diesem Verein beitreten! Im Kameradschaftsbund wird die große Erfahrung der Älteren mit dem Tatendrang der Jüngeren zur Schaffung einer gemeinsamen Zukunft verbunden. Der Verein setzt sich die Förderung von Tolerantem und Patriotischem als Aufgabe und lehnt nationalistisches Gedankengut ab.